Sonntag, 15. Februar 2015

Notiz an Loki und Yago

Auch wenn ihr neben dem hüten auch gut jagen könnt, erlegte Wühlmäuse werden nicht vor dem Sofa auf die Kuscheldecke gelegt für eventuellen späteren, vergnüglichen Zeitvertreib. Die bleiben draußen!

o_O

Donnerstag, 5. Februar 2015

Anbetung 2


Anbetung 2
90 x 115 cm
Öl auf Leinen
2015


Und ein Detailausschnitt

Ich habe jetzt gut und gerne drei Monate an dem Bild gemalt - mit kleineren Pausen zwischendurch, da ich die zwei kleinen Bilder reingeschoben habe. Es hat sich letztendlich ganz schön hingezogen. Aber so ist das, wenn irgendwie viel im Bild selbst stattfindet. Vom Thema her ist es, wie der Titel ja schon sagt, mit dem Bild vom 31. Oktober verwandt. Diesmal wollte ich eine kleine Gruppe darstellen, wie man sie überall in Zügen und anderen Verkehrsmitteln findet. Mehr brauche ich zum Inhalte eigentlich nicht zu sagen.
Den Detailausschnitt habe ich gewählt, da es sich um etwas handelt, das ich schon seit Jahren in einem Bild verwenden wollte. Davon habe ich auch eine kleine Federzeichnung, die ich vor vier oder fünf Jahren gemacht habe. So genau weiß ich das gar nicht mehr. Kann sein, daß es auch irgendwann noch einmal auftaucht, weil ich so ein faible dafür habe ...

;-)

Dienstag, 13. Januar 2015

weiteres Bild


Das Gleichgewicht
28 x 36 cm
Öl auf Leinen
2015

Hier muß ich sagen, daß ich die Farben irgendwie auf dem Foto nicht hinbekommen habe. Es wirkt satter und dunkler im Original, nicht ganz so knallig. Das Grün ist grüner und das Gelb goldener. Wie auch immer, einen Eindruck bekommt man trotzdem.
Die Idee zu diesem Bild hatte ich nach im vorherigen Beitrag erwähnten Spaziergang. Ursprünglich eine Schneelandschaft in dichtem Nebel, aber mit Sonnenschein und blauem Himmel, wurde es jetzt eher zu einem weiteren Wasserbild. Ich komme einfach nicht los vom Wasser. Ist so. Aber im Großen und Ganzen sah die Wurzel schon sehr danach aus, als würde sie aus einem Riß im Gefüge emportauchen. Das hat mich dann ganz, ganz stark an einen Traum im Jahre 2003 erinnert, in dem es sich in der Tat um eine riesige Wasserfläche mit einem Loch darin handelte, aus dem etwas emporbrodelte. Auf den genauen Inhalt werde ich nicht eingehen, aber der Titel des Bildes ist dem Traum geschuldet. Es ging um Urmächte der besonderen Art.
Und obwohl diese Wurzel in einer Art Loch steckt, was klar ist, weil der Baum ursprünglich umgekippt ist und dieses hinterlassen hat, ist mir bis zu diesem Schneetag nie der Bezug zum Traum aufgefallen. Aber an diesem Tag hatte ich sowieso das Gefühl, mal wieder im Luch zu stehen und eigentlich in einer anderen Welt, einer meiner Parallelwelten zu stehen. Es war still, sonnig, golden. Und ich konnte nur Dinge in einem bestimmten Umkreis sehen, der Rest war einfach verschwunden. Und der Schnee sah auch aus wie Wasser. Kaum ging ich wieder Richtung Heimat, wofür ich einen Absatz im Luch überwinden mußte, der ungefähr einen Meter Höhenunterschied zum umliegenden Land bedeutet, war es, als würde ich wieder in diese Welt zurückgekehrt sein. Obwohl ich die Wurzel noch sehen konnte, zog der Nebel plötzlich ab, die Umgebung war wieder zu sehen und es war von der Stimmung alles wieder ganz anders. Die Stille war weg. Na ja, diese Momente habe ich öfter im Luch. Als würde man wegtauchen und eben Parallelwelten betreten. Es gibt da manchmal bestimmte Stimmungen, die gerade im Herbst und Winter auftreten, die man dann plötzlich bemerkt.
Oh, und das rote Bändchen im Bild ... bei mir zieht sich oft ein roter Faden durch die Bilder. Manchmal muß der einfach mit rein, das Bild kann quasi ohne nicht wirklich existieren, ist dann noch komplett unfertig, wenn der fehlt ... Jeder hat seine Macken.

Desweiteren habe ich ein paar Zeichnungen auf meine Webseite gestellt. Ich mache ja keine Skizzen zu meinen Bildern, sondern zeichne das gleich auf die Leinwand vor. Aber es gibt Aspekte in den Bildern bzw. für spätere Bilder, die ich dann durchaus hinkritzele - manchmal nutze ich das erst Jahre später, manchmal sofort. Wenn ich große Lust habe, zeichne ich mit Feder und Tinte. Das sind dann besagte Zeichnungen. Nicht allgemein als Bild ausgearbeitet, sondern nur der Gegenstand etc. pp. an sich.
Hier der Link, wer neugierig ist.

:-)

Edit: Die Farbe ist wirklich völlig anders. Bin gerade in Betrachtung des Bildes versunken, und diese Farben hier sind sehr verfremdet. Das Wasser hat ein schönes Olivgrün, das Gelb ist satter. Mußte ich noch mal sagen.

Dienstag, 6. Januar 2015

Neujahrsbild

Ich habe mich Ende des Jahres entschlossen, kleinere Bilder zwischenzuschieben, bis mein größeres Bild fertig ist (an dem ich schon seit Ewigkeiten male). So ist dieses Kleinteilchen entstanden:


Unter Wasser
20 x 20 cm
Öl auf Leinen
2015

Auch kleine Bilder brauchen ihre Zeit, um zu entstehen, selbst wenn sie von der Fläche her eher minimal sind. Inspiriert wurde ich durch verschiedene Dinge. Es ist noch ein weiteres Bild in Arbeit, das sich auf einen Spaziergang mit spektakulären Wetterverhältnissen bezieht, und in gewisser Weise hat mich das Thema dann auch zu diesem Bild gebracht. Meine Gedanken sind sozusagen mäandert - von meinen Ideen des anderen Bilders weitergeknüpft, vermischt und mit einen Traum verwoben, den ich kurz vorher hatte, welcher sich wiederum auf eine Idee bezog, die ich schon Wochen vorher hatte und in einem anderen Bild verarbeiten will. Noch Fragen? Alle Klarheiten beseitigt? Genau so arbeitet es stets in mir. Irgendwann ist unklar, woraus etwas überhaupt entstanden ist, weil sich ein Eigenleben daraus entwickelt.
Schon Wochen vorher habe ich winzige Pilze auf meinen Spaziergängen fotografiert, was meine Hunde stets total angeödet hat, weshalb ich sie davon abhalten mußte, interessiert auf mein Fotoobjekt zu latschen, weil Pilze ja sowas von uninteressant sind. Aber mich davon abbringen, mich dieser Spezies zuzuwenden, ist allemal einen Versuch wert. Ich hab´s aber hinbekommen ;-) Und so habe ich stets irgendwelches brauchbares Material, das ich dann vermauscheln kann. Und es wachsen daraus irgendwann diese kleinen Parallelwelten, die auch in größeren Bildern irgendwann als "böse kleine Welten" wieder auftauchen können. Aber so sind sie erst einmal ganz harmlos. Scheinbar. Treideln so vor sich hin und verknüpfen sich mit völlig anderen Fäden, bis sie eventuell wachsen und größer werden ...

:-)

Donnerstag, 13. November 2014

Das erste Ei ...

bzw. die ersten Eier. War nicht nur eins, was in einem liebevoll zusammengehäuften Strohnest lag, sondern gleich sechs Stück! Wahrscheinlich waren schon gestern welche dort, aber ich guck nicht jeden Tag intensiv in die Hütte, schon gar nicht ganz hinten in die Ecke. Die Hütte ist mit Sand und einer fetten Schicht Stroh ausgelegt, und jede Woche mach ich das sauber, wechsel das aus. Ich habe auch Legenester drin stehen, die aber überhaupt nicht interessant zu sein scheinen. Nö, unter dem Kotbrett schön geschützt ist es viel netter und so schön dunkel und schummerig. Jetzt überlege ich, ob ich die Beine von den Legenestern abmontiere (sie stehen erhöht, weil ich mal gelesen habe, daß Hühner das so mögen, weshalb die nach Plan gearbeitet wurden) und sie dort in die Ecke stelle und das anbiete. Vielleicht nehmen sie sie dann an. Denn dieser Ort dort hinten ist auch sehr geschützt und scheint ihnen zuzusagen. Altsteirer sind eben noch etwas urig und haben ihren eigenen Hühnerdickschädel.

Junghühner legen ja nicht so große Eier, aber ich muß sagen, für Junghühner sind die gar nicht so winzig, wie ich erwartet habe. Die sind schon ganz ordentlich. Liegt aber vielleicht auch daran, daß Altsteirer sowieso keine so winzigen Eier legen. Ist wohl alles relativ. Sind ja auch recht große Hühner, wenn auch nicht diese Extremmaße, wie diese ganzen Fleischrassen. Und natürlich nicht so schwer und fett. Aber immer wenn ich Hühner Marke 0815 hier im Dorf sehe, dann finde ich die plötzlich immer so mickrig. Dabei sind meine wirklich nicht riesig. Aber einen Tick größer eben doch mit schönen Maßen und überhaupt außergewöhnlich hübsch *find*

Und nun gucke ich mal, ob es stimmt, daß Altsteier auch im Winter legen, weil ihnen die Jahreszeit völlig schnurz ist, und ob ich auf die Durchschnittszahl an Eiern im Jahr komme, die immer so großzügig bemessen angegeben wird (wenn das stimmt, muß ich allerdings verkaufen, weil ich sonst nicht weiß, wohin *ggg* - dann muß mich Zia dringend besuchen, um welche mitzunehmen). Muß ich meine Eier einfach durch vier Teilen (in der Hoffnung, daß auch jede legt) und dann mal gucken. Interessiert mich, weil man immer zu verschiedenen Rassen recht viele Angaben liest. Und wie das so ist, oft wird etwas übernommen, aber es kann sein, daß das gar nicht (mehr) stimmt. Aber erzählt wird es immer. Deshalb mal meine Kontrolle, ob ich den Wert ungefähr erreiche.
Die Nachbarin war jedenfalls erstaunt, daß meine vier Junghennen schon sechs Eier produziert haben und meinte, das ist ganz schön erstaunlich. Ph, weiß nicht, was daran erstaunlich sein soll. Tsess. Und ich bin auf´s Dotter gespannt. Aber ganz frische Eier sollen kurz liegen bleiben, von daher werde ich am Sonntag meine Erfahrung kundtun :-)



Montag, 3. November 2014

Da ist es endlich

Gestern abgeholt, heute noch einige Kleinigkeiten dran gemacht, fotografiert und nun auch ins Netz gestellt:


Geschichtete Geschichte
Öl auf Leinen
100 x 80 cm
2014

Wenn ich von den zwei bis drei heutigen letzten Schichtlein an einigen Orten absehe, die dem Bild meines Erachtens dennoch den letzten Schliff gegeben haben *anmerk*, kann ich sagen, daß es schon seit nunmehr drei Monaten fertig ist. Insgesamt habe ich ungefähr ein halbes Jahr in dieses Bild investiert. Von der ersten Überlegung zum Thema zur langsam sich formenden Idee weiter zur Planung und Ausführung.
Wie ich schon des öfteren schrieb, war dieses Bild mein Beitrag zum Symposium "Entdecken - Weitergeben - Bewahren - Sagen und Geschichte des Havellandes". Und wie ich weiterhin ebenfalls schrieb, habe ich mich auf den Geschichtsteil konzentriert, da mich meine Idee von den Schichten der Erde, die Geschichte ergeben, sehr fasziniert hat. Auf solche doofe Ideen kommt man, wenn man für sein Leben gern mit den Hunden durch die Natur streift und allerlei Krimskrams findet. Ich habe eine Assoziationskette gebildet mit Begriffen, die alltäglich sind, und dennoch eine Geschichte darstellen (die Topflappen haben die Geschichte einer Topflappenausstellung zu DDR-Zeiten im Kulturzentrum - solche Anekdoten gehören ebenfalls dazu). Wer mich kennt, der weiß, daß ich die Magie des Alltäglichen und der Dinge äußerst spannend finde. Ganz popelige Sachen, denen man wenig bis gar keine Beachtung schenkt, da sie immer da sind, immer zur Hand, wenn man sie gerade braucht - was ich immer sehr schade finde. Denn betrachtet man diese, dann entführen sie einen in ihre ganz eigenen, kleinen Welten. Sie sind einst hergestellt worden. Entweder maschinell oder sogar noch von Hand. Da hat mal jemand sehr viel Gehirnschmalz und Arbeit investiert, damit diese Sachen entstehen. Das sollte man nicht einfach abtun, als wäre es nichts wert. Ein Wert entsteht immer, wenn man Gegenständen etc. einen Wert zumißt. Er kann mal mehr, mal weniger hoch sein, kann schwanken und von einem Ende zum anderen wandern, aber er bleibt in gewisser Weise. Denn selbst wenn der Gegenstand scheinbar vergessen ist, kann jemand vorbeikommen, ihn finden, ausgraben und z.B. für ein Bild benutzen. Und schon ist es wieder wertvoll.
Aber um jetzt nicht noch weiter ins Detail zu gehen und zu philosophieren - denn das könnte ich jetzt auch wieder fast endlos weiterführen (soviele Telefonthemen, so wenig Zeit XD), dieses Bild ist die Ausbeute meiner ganze eigenen Wanderung durch die Mark Brandenburg. Zeitlich rangieren meine Protagonisten von ca. 1700er über 1860 bis in die 1980er Jahre. Somit fast 200 Jahre. Finde ich eine gute Ausbeute.

Ich wurde öfter gefragt, ob ich dieses Stilleben vorher aufgebaut habe. Mehr mit dem Tenor, daß ich es doch mit Sicherheit vorher aufgebaut habe, weil das sonst gar nicht geht. Nein, habe ich nicht. Ich baue nie meine Stilleben auf und male sie dann. Ich füge die Gegenstände einzeln ein, nehme sie vorher in die Hand, schaue nach der für mich hübschesten Seite, dann wird es direkt auf der Leinwand arrangiert. Also auch ohne Skizze. Wenn ich alles angeordnet habe, räume ich oft noch um, tausche sie aus, eins hierhin eins dorthin, bis ich zufrieden bin. Dieser Prozeß kann einige Zeit dauern. Ich nehme mir Zeit dafür, muß mal das eine oder andere Nächtlein drüber schlafen, dann vorbeischlendern, ob es mir genehm ist. Es gibt dann den einen Punkt, an dem es paßt. Dann beginnen die Untermalungen usw. Immer schön von hinten nach vorne. Das heißt, die Schatten der Gegenstände sind angelegt, noch bevor die Gegenstände selbst gemalt sind. Ich nehme sie dann wieder einzeln in die Hand, wenn sie dran sind, drapiere sie so, wie sie sein müssen, und dann werden sie eben gemalt. Mit mehreren Schichten. Bis sie eben fertig sind. So läuft das bei mir ab.
Das einzige, das ich vorher aufgebaut habe, ist die Tischdecke, die als Hintergrund dient. Sprich: ein Karton auf einen Tisch, Decke rüber, ewig lange draufglotzen, in Gedanken speichern, skizzieren, Foto. Alles, was hilfreich ist. Wird sowieso meist eine noch ganz eigene Kreation. Selbst bei so profanen Dingen wie einer Tischdecke. Aber Falten sind schon eine Welt für sich. Ich hol mir durchaus auch noch mal die Tischdecke her und halte die mal eben, damit ich sehe, wie das ungefähr aussieht.

Und das ist jetzt eine Abhandlung geworden. Hatte ich gar nicht vor, aber ich konnte einfach nicht aufhören.

XD

Freitag, 31. Oktober 2014

Pünktlich ...

... zum 31. Oktober ist mein Bild fertig geworden. Ich hatte mir den Oktober als Termin gesetzt:


Anbetung
Eitempera & Öl auf Leinen
80 x 50 cm
2014

Hier noch das obige Detail zum besseren Erkennen (wobei es auch nicht soviel größer ist, oder?):



Ich skizziere ja immer gern Leute in der Bahn. Macht Spaß, und mein Fundus wächst stetig. Und manchmal gibt es eben die ultimativen Glückstreffer. Was hat mich die Figur inspiriert. Die Haltung sprach Bände, und ich wußte, das muß in mein nächstes Bild. Der Titel sagt eigentlich alles darüber, oder?
Aber was soll diese kleine Welt da oben? Tja, mir fällt ja zunehmend auf, daß die Menschen sich mehr und mehr zu Autisten entwickeln. Alles um sie herum scheint in einer Art Waber zu verschwinden und nicht mehr existent zu sein, nur das, was sich in einem kleinen Gerät abspielt, ist Realität. Erschreckend, denn die Welt spielt sich nur Zentimeter vor der eigenen Nasenspitze ab. Und das nicht nur mal kurz, sondern raumeinnehmend. Aber was einem da alles entgehen kann! Nicht auszudenken. Da können sich Parallelwelten öffnen, sich die Dimensionen mit unserer verbinden, man könnte einen Blick hineinwerfen und ... ist zu beschäftigt. Was bin ich froh, daß ich wenigstens diesen Einblick in andere Welten gewähren kann, die denjenigen gerade wieder entgeht ;-)

Ach übrigens, meine Bilder sind nicht vegan. Selbst wenn ich nicht gerade mit Eitempera male, so benutze ich bspw. Krapplack und Cochenillerot. Und ich male mit Echthaarpinseln. Wollte ich nur mal im Vorfeld anmerken. Da immer vermehrt "vegan" draufsteht, wollte ich mich diesem Trend nicht verschließen und vermerke nun: Nicht vegan!

XD

Dienstag, 14. Oktober 2014

Ein paar Hühner für zwischendurch

Madame Pompadour:






Und Monsieur Poirot:






Zuerst fanden sie die Kamera wieder schwer verdächtig. Aber als ich meine Hand etwas um das Objektiv herum legte (natürlich ohne meine Griffel vor der Linse zu haben), waren sie dann ganz entspannt, und ich konnte einige wirklich tolle Fotos schießen. Die anderen Damen waren mal wieder sonstwo zugange. Sprich: in einer Thujadreiergruppe (ich mag Thuja nicht, die habe ich aber mal geschenkt bekommen, und in Gruppen können sie durchaus reizvoll sein), denn dort ist es schön lauschig, und man kann herumscharren und sich freuen. Madame und Monsieur sind äußerst zahm, die zahmsten von allen. Sie lungern immer in meiner Nähe herum, gucken, was ich herumbuddle und zupfen an meinen Klamotten. Madame bewundert täglich mein modisches Aussehen und meinen Schmuck. Einen besonderen Narren hat sie an den Knöpfen meiner Jacke gefressen. Die muß sie dauernd befummeln. XD

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