Sonntag, 23. Februar 2014

Fundstücke

Das hier habe ich die letzten Tage gefunden. Alles an den Gräben.





Diese Schnecken und Muscheln gibt´s hier in Massen. Ist ja ein Moor, war früher ein See, das treibt sich so´n Viehzeug hier herum. Die sind echt hübsch.

Und hat jemand eine Ahnung, von welchem Tier der Schädel stammt? Ich hätte jetzt auf ein junges Wildschwein getippt. Also sehr jung, aber für ein Wildschwein ist er zu kurz - obwohl, ist ja eher ein Jungtier, er ist nämlich recht klein, ca. 15 cm. Es ist kein Schaf, oben hatte es Schneidezähne, und die Form stimmt dafür auch nicht. Reh ist es auch nicht, genauso falsch geformt. Auf jeden Fall kein Raubtier. Sieht man aber auch sofort.
Ich tippe auf Frischling. Oder?

Mittwoch, 19. Februar 2014

Meine Hyperaktivität ...

kennt wirklich keine Grenzen. Hier zeige ich mal einige Skizzen, die ich im Regionalzug anfertige. Ich fahre ein- manchmal zweimal die Woche nach Berlin, und was gibt es da Schöneres, als Menschen mal eben zu skizzieren. Ganz heimlich. OK, zweimal haben Leute Verdacht geschöpft, aber sie konnten mir dennoch nicht entkommen. Ich kritzle sie immer relativ flink, und Leute, so sehr ich Smartphones und Konsorten auch bescheuert finde (Autismus läßt grüßen), diese Leute geben herrliche Opfer ab. Einfach weil sie gar nichts um sich herum mitbekommen. OK, wenn mir so eine Nase quer in die Spur läuft, weil die Welt um sie herum ja komplett ausgeblendet ist, nerven sie mich ungemein. Aber im Zug könnte ich wahrscheinlich eine Staffelei aufstellen und sie in Öl verewigen, ohne daß sie das mitkriegen würden.
Am liebsten sind mir aber die Leser, die mit den echten Büchern aus Papier. Das gibt´s in der Tat noch! Man staune. Die kriegen viel mehr mit, aber auch sie lassen sich herrlich skizzieren. Und es sieht besser aus, wenn sie ein Buch in der Hand halten als immer mit ihren nervösen Daumen zu kreiseln und in ein inzwischen wieder sehr großes Gerät zu glotzen.
Aber hier nun die Skizzen. Es ist nur eine kleine Auswahl. Ich habe noch viel mehr. Und ich pack die einfach mal hintereinander, ohne jetzt auf Ordnung zu achten. Keine Lust. Ach so, Ähnlichkeiten mit existierenden Personen sind natürlich rein zufällig und nicht beachsichtigt XDDDD:






















Die Aufnahmen der Skizzen selbst sind jetzt nicht so dolle. Fotografiert sich ganz blöde, da ich immer ein kleines Skizzenbüchlein mit mir herumschleppe, das nicht so wollte wie ich. Aber geht ja um den Inhalt. :-)

Freitag, 14. Februar 2014

Dann werde ich mal wieder ...

hyperaktiv werden und einen Beitrag verfassen *ggg*



Diesen Schädel habe ich gestern im Luch gefunden. Die Gräben wurden wieder neu ausgehoben, weil die immer so zuwuchern, und netterweise haben mir die ... äh ... wie nenn ich sie, Grabenkämpfer? ... oder eher Grabenarbeiter selbigen dortgelassen. Lag wahrscheinlich im Aushub. Loki und Yago waren schwer interessiert an dem Teil, aber ich habe ihn mir gesichert, auch wenn Loki mir nicht mehr von der Pelle gewichen ist. Kein Wunder, bei diesem wundervoll muffigen Grabengeruch. Buah. Eigentlich wollte ich ja standhaft sein und keine Knochen mehr mitnehmen. Aber was soll ich sagen, der Geist ist willig, die Hand ist schwach.
Mir war klar, daß es sich definitiv nicht um einen Katzenschädel handelt. Die sind kleiner und etwas anders geformt. Habe einen auf dem Dachboden liegen ... zusammen mit einem Rehrückgrat und anderen interessanten Utensilien. Meine nächste Idee war Waschbär, und siehe da, richtig gedacht.
Momentan liegt er noch draußen, um etwas auszulüften. Wenn die Ameisen wieder aktiv sind, können sie ja ausnahmsweise mal was Sinnvolles in meinem Garten tun (und mal nicht jegliche Beete, Pflanzen und Blumentöpfe besetzen und meine gesamten Rosen mit Blattlauskolonien überziehen, nicht mal Hundetrinknäpfe sind sicher, darunter nisten die auch gleich wieder) und eventuelle Reste im Schädel vernichten.

Desweiteren plane ich meine Undine. Die habe ich ja schon seit drei, aber gefühlten einhundert Jahren in Planung. Und endlich, oh endlich ist Land in Sicht. Ich habe schon eine grobe Planung. Eigentlich weniger grob als die gefühlten einhundert Jahre davor. Da bin ich doch schon etwas weitergekommen, habe noch schöne Ideen gehabt. Ich habe sogar schon den Keilrahmen, den ich genauso lange hier herumliegen habe, endlich zusammengebaut. Und hatte heute wieder meine verquartzte Idee der Hasenleimgrundierung, die ich jetzt wieder unendlich gern anwenden möchte. Manchmal greif ich ja auf gekaufte Grundierung zurück, aber ehrlich, mich sticht es öfter mal, und ich muß ganz puristisch herangehen. Selbst gemachte Grundierungen sind so zart wie die Haut einer schönen Frau. Einfach göttlich. Undine soll sowas kriegen.

Und weshalb ist die Dame wieder aktuell? Nicht wegen der Buga nächstes Jahr. Sondern das Symposium dieses Jahr bei Mertens hat mich dazu gebracht, endlich damit zu beginnen (sonst wäre sie nächstes Jahr zur Buga sicherlich immer noch eine Idee). Sie wird ja eigentlich ein Tryptichon, aber der Hauptteil ist eben Undine in der Mitte, und auf die konzentrier ich mich erstmal (aber wenn Jemand noch Jemanden kennt, der als Undines Onkel Kühleborn paßt, werde ich das im Kopf behalten - bitte nichts gandalfartiges *schauder*).
Das Symposium hat nämlich das Thema Sagen und Geschichte(n) der Region hier. Märchen und Mythen sind absolut mein Thema, falls das noch nicht aufgefallen ist, aber nachdem ich dann auch mehrmals ganz nett gefragt wurde, ob ich mich daran beteiligen möchte, konnte ich ja schlecht nein sagen.
Ich werde also an Madame dort arbeiten. Ich werde sie schon vorbereiten, hier und da schon Schichten anlegen, weil es nicht gut für mich ist, mit der blanken Leinwand dort aufzuschlagen - dann bin ich genauso blank wie die Leinwand, ich arbeite nämlich eigentlich ungern woanders. Aber wenn da schon was akribisch von mir vorbereitet wurde, geht das schon. Zumal ich´s nicht gleich fertigmachen muß, dazu habe ich später noch Zeit. Denn die kleinen Ausstellungen dazu sind erst frühestens September.

Es werden wieder ganze Horden Hobbymaler dort einfallen, aber die Leute sind echt lustig. Dann wir professionellen Künstler dazwischen - wir haben auch immer Spaß miteinander - die hier und da auch Anleitungen in der Maltechnik geben. Ach, das wird schon nett werden. Mal sehen, was am Ende bei rauskommt.
Und hey, eine kleine Aufwandsentschädigung gibt´s auch. Nicht viel, aber immerhin.

Jetzt brauch ich nur noch dringend mein Undinegesichtsmodell. Ansonsten muß ich improvisieren (meist meinen dann die Leute, hey, das bist doch Du auf dem Bild, oder? Ich wollte gern mal eine andere Person einschmuggeln).

So, ich muß jetzt weiterplanen und mich der Vorfreude des Hasenleimkochens hingeben.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Neuzugang



Hier noch einmal offiziell: Loki hat jetzt seinen Halbbruder Yago an seiner Seite. Im Haus findet er ihn noch etwas doof und lästig, aber draußen toben sie schon wie blöde miteinander, Loki animiert ihn auch mächtig und hat ihn heute schon mehrmals am Schwanz festgehalten, hehehe. Yago hat auch kein Herzdrücken und macht begeistert mit.

Ich stehe ja total auf die dark sables bei den Shelties, weshalb ich immer nur diese Farbe hatte (Eltern = sable bzw. dark sable + tricolour). Lokis Vater ist ein tricolour, also farblich wie Yago. Loki hat auch einen richtigen Bruder (gleicher Wurf wie er) in tricolour und eine Schwester in dark sable. Nur um mal ein wenig die Vererbungsmöglichkeiten zu zeigen.

Nun ist Lokis Papa wieder Vater geworden. Da er aber eine Hündin in blue merle hatte, kamen natürlich nur merles und tricolours heraus. Aber ich fand den Kontrast jetzt hübsch zu Loki. Allerdings, wenn ein d´sable dabeigewesen wäre (was vererbungstechnisch in dieser Konstellation nicht möglich ist), hätte ich wohl den gegriffen, ich gebe es zu. XD
So kann ich nun gut erkennen, wer Blödsinn macht, was bei einer ähnlichen Farbe aus den Augenwinkeln heraus schwieriger wäre.

Und nun hoffe ich, daß Loki ihn auch bald im Haus nett findet. Aber das wird schon, ist für ihn ja auch neu. Ich fand einen Partner wichtig, damit Loki auch endlich immer jemanden zum toben hat. Die Napfsülzen um ihn herum sind zu wenig und lahm, obwohl die viel jünger sind als mein Schmuserauhbein. Der braucht action, und wer kann ihm das besser geben als ein anderer Sheltie? Und schon hat man zwei glückliche Hunde.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Eine kleine Meldung

... damit mein Blog nicht ganz so verwaist dahinvegetiert. Es gibt mich durchaus noch, aber zur Zeit habe ich eher weniger Lust, meine Blogs zu führen und irgendwie aktiv in Erscheinung zu treten. Ich schwirre durchaus im Internet herum, aber ganz woanders - ich habe ja sehr viele Interessen.
Es war bisher ein sehr ereignisreiches Jahr, wenn ich vom inneren Leben ausgehe. Äußerlich sieht es vielleicht nicht so interessant aus, aber es hat sich durchaus viel getan - irgendwo auf einer anderen Ebene. Ich kann das gar nicht so genau benennen. Es fügt sich eventuell erst später zu einem Bild zusammen. Ich möchte mich darüber jetzt gar nicht wirklich auslassen, weil ich nicht der Typ dafür bin, mich öffentlich auszubreiten, aber eine kleine Meldung hier fand ich dann doch recht nett.

Ich habe jedenfalls ganz lange nichts gemalt - das hing mit den anderen Dingen zusammen. Da war viel in mir im Aufruhr, meist doch recht positiv, wie ich fand, aber ich hatte natürlich auch Phasen, in denen ich mich zu nichts aufraffen konnte. Besonders im heißen Juli. Ich habe mich desweiteren auch auf körperlicher Ebene dem Flamenco gewidmet, und das mußte ich erst einmal so richtig ausleben. Ich mache das immer noch, aber es hat sich etwas in mir beruhigt, was auch wieder ganz nett ist.
Ein wenig bin ich wieder interessanterweise auf etwas zurückgekommen, was vor 10 Jahren begann, nur daß ich natürlich nicht mehr genau an dem Punkt bin, an dem ich damals war. Ich würde es eher eine höhere Warte nennen, aber ich fand es ganz spannend, daß sich da so eine Art Kreis wieder schließt - oder sollte ich sagen, die Spirale ist an diesem Punkt vorbeigezischt, nur eine Ebene höher? Egal. Jedenfalls habe ich neulich schlagartig angefangen, ein Bild zu malen. Ich hatte das jetzt schon an die vier Monate in Planung, obwohl ich von Planung nicht wirklich reden darf. Ich wußte, was ich machen will, und dabei blieb es dann auch. Immer konnte ich mich vorher am Punkt des Beginns nicht aufraffen. Aber das habe ich scheinbar gerade überwunden. Und dadurch, daß ich einem alten Bekannten von vor 10 Jahren wiederbegegnet bin (bildlich gesprochen, ich bin keiner Person begegnet), hat sich in mir wieder dieses altbekannte Feuer entfacht, welches dieses mal nicht dazu neigte, mir diverse Monitore und Computer zu zerschroten *toitoitoi*

Und ich beschäftige mich nebenbei mit einer Sache, die mir äußerst lästig ist. Und zwar der Frage der Bilderversendung ... ins Ausland. Ich hasse es, Bilder zu verschicken. Nicht, weil ich so fürchterlich ungeschickt bin, sondern weil es ab einer bestimmten Größe einfach nur noch mordskompliziert ist. Es gibt leider immer nur bestimmte Paketgrößen, und darüber hinaus ist nichts zu machen. Bleiben also nur die teuren Kunsttransporte, bzw. ist mir einfach noch nichts anderes eingefallen. OK, mir könnte das theoretisch egal sein, hat der Käufer zu zahlen, aber ich finde es einfach absolut überflüssig, daß sowas so dermaßen teuer ist. In diesem Fall geht es um Australien, und das ist ja nun wieder besonders kompliziert. Da ist noch gar nichts entschieden, also bitte keine Gratulationen an mich. Ich gehe eher davon aus, daß der Interessent wieder abspringen wird und sich lieber nach einem einheimischen Künstler umsieht, aber es besteht eine vage Chance, daß er mich so phantastisch findet, daß er einfach nicht wiederstehen kann. Allerdings, wie ich schon sagte, ist das total nervig und aufwendig. Das geht nicht, dies geht nicht, darauf muß man achten und der Rest wabert in nebulöse Gefilde, aus deren zusammengedrängtem Grau ich nur immer diverses Gemunkel höre, von wegen man sagt, es wäre darüberhinaus so und nicht anders. Aber genaues weiß ich nicht. Da gibt es das Internet, und ich werde einfach nicht fündig, und am liebsten hätte ich jemanden, der das ratzfatz organisiert und mich mit diesem Kram in Ruhe läßt. Wo sind die deutschen Käufer? *ggg* Wie auch immer, auch dann wäre ein Transport teuer, aber sicherlich keine 2000 Euro ... Minimum. Da krieg ich ja allein vom Hingucken schon ganz weiche Knie und eine schwummerige Bilderflut vor meinem inneren Auge. Dafür, daß ein Bild im Frachtraum hocken muß, keinen Anspruch auf einen Sitzplatz hat und die Stewardess auch nicht einmal mit Erfrischungen und pappigem Flugzeugessen vorbeikommt, muß es ganz schön was löhnen. Dreist.
Aber immerhin weiß ich jetzt, wen ich kontaktieren muß, so sich doch einmal inländische Käufer für meine Bilder entscheiden, aber gar keine Lust haben, selbige persönlich abzuholen. Zumindest könnte ich mich dafür entscheiden, so ich Lust hätte. Und ich könnte auch ganz allein ein Kistchen für den Transport zimmern, in dem das Bild kuschelig warm darin hockt, ohne mir einen Kopf machen zu müssen, welches Ungeziefer ich eventuell einem Kontinent aufs Auge drücke, wenn ich so schamlos wäre, dies blauäugig zu tun. Das würde erheblich Kosten sparen.
Und überhaupt. Wie ich sagte, nichts ist bisher entschieden, aber ich gehe vom Schlimmsten aus, nämlich daß ich leer ausgehe. ;-) Ich weiß gar nicht, ob mich das in diesem Fall nicht maßlos erleichtern würde. Der nicht stattgefundene Verkauf würde mich durchaus schmerzen, aber ich hätte keinen Streß. Pah.

Genug des Gelaberes, ich kümmere mich um mein jetztiges kleines Bildchen und warte die Antwort ab. Dann kann ich immer noch in Panik geraten und nicht wissen, wie ich das deichseln soll.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Herzlichen Glückwunsch Zia!


Rosa damascena "Miranda"

Ist es schon wieder soweit. Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute, daß sich alles super für Dich fügt, es mit dem Haus gut voran geht, Deine Artikel gut gehen und, und, und. :-) Laß Dich mal knuddeln!

*knuffs*

Freitag, 31. Mai 2013

Und gleich eins hinterher ...


Stilleben mit Eule
34 x 40 cm
Öl auf Leinen
2013

Die Fotoqualität ist jetzt nicht so dolle. Es ist genauso groß wie das vorhergehende Stilleben, nur eben Querformat. Es wollte sich nicht gern fotografieren lassen, ist vielleicht etwas scheu. Gut, es beinhaltet auch einige Nachtwesen, die soviel Aufmerksamkeit nicht abkönnen. Dunkel ist es dazu, und durch die Rotkontraste ist das nicht so einfach. Auf der Webseite ist es auch nochmal größer zu sehen.
Ich hab das Stilleben noch etwas unklassischer gemacht. Kein zerknülltes Handtuch oder eine faltige Tischdecke, nichts Eßbares. Diesmal nur Dinge. Na ja, stimmt auch nicht ganz. Der Falter ist kein Ding, und die Ente war es auch nicht. Einst. Ist aber lange her. Ist meine Hausente. Nicht, weil ich sie kannte, sondern weil ich sie mal zwischen "Sauerkrautplatten" auf dem Dachboden gefunden habe, als die abgebaut wurden. Seitdem lebt sie in meinem Atelier und fühlt sich dort sehr wohl. Ich habe sie echt gern. Und Zia hat auch was zu gucken, weil das ... *atemlose Stille* ... KNOCHEN sind *gggg*
Den Namen des Falters habe ich gerade vergessen. Das ist schändlich von mir, aber ich habe jetzt keine Lust aufzustehen und einmal längs durchs Haus zu latschen, um in meinem Falterlexikon zu blättern (hingebungsvoll und voller Ahs und Ohs ob der Schönheiten darin). Er ist dem Fledermausfalter allerdings ähnlich, und ich habe es gerade sowieso mit Schmetterlingen, weswegen er dringend aus dem Bild flattern mußte.
Die Eule steht auch schön ewig im Atelier. Die habe ich mal vor 12/13 Jahren in einem Laden gefunden, und ich konnte einfach nicht dran vorbeigehen. Sie rief immer meinen Namen.
Und der Rest befindet sich ebenfalls in meinem Besitz. Also Buch und Zwinge. Ich fand sie so hübsch dekorativ wie den Käse im Stilleben davor.
Es werden sich jetzt viele fragen, was ich eigentlich alles im Atelier rumstehen habe. Hahaaaaa ... viel! Noch viel mehr. Das reichte für Dutzende von Stilleben und wieder von vorn. Kein Nippes, einfach nur interessante Gegenstände, die mal ihren Weg zu mir gefunden habe. Angeschwemmt und bei mir gestrandet.
:-)

Mittwoch, 17. April 2013

Stilleben

Bei mir wird Stilleben nach wie vor mit zwei "L", nicht mit drei "L" geschrieben *grusel*
Heute hat der Frosch noch einen lasierenden Überzug bekommen, und nun bin ich mit dem Bild fertig.


Stilleben mit Frosch
Öl auf Leinen
40 x 34 cm
2013

Ich bin wohl gerade auf dem Stillebentrip, aber bei mir hat ja alles immer seine bestimmte Zeit. Das nächste habe ich bereits in Arbeit. Ich mag das Thema gerade irgendwie. Dieses Komponieren verschiedenster Dinge, die Spannung, was daraus letztlich wird. Wenn sich das Bild plötzlich vor einem erschließt und ich selbst erstaunt bin, was daraus geworden ist.

:-)

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Zuletzt aktualisiert: 20. Mai, 15:03

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