Endlich ...
habe ich wieder Zugriff auf meine Seiten bzw. habe ich endlich einen neuen Rechner, so daß ich jetzt die Muße hatte, sie zu überarbeiten. :-) Obwohl ich noch am Suchen bin, was einen guten, kostenlosen html-Editor betrifft. Meist steht beim Download, sie wären kostenlos, um dann beim Installieren solche Dinge zu lesen wie 14 Tage oder 21 Tage kostenlos. Merken die es noch? Ich brauch keine sonstwas für aufsehenerregenden Sachen. Ich möchte einfach nur damit meine Seite bearbeiten (meist kopier ich sowieso nur von einer schon bereits fertigen Seite in die neue hinein, nur eben mit Modifikationen, was die Bilder betrifft). Ich bin nämlich ansonsten absolut webseitenimmun, habe so gar keine Lust, mich sonstwie damit zu beschäftigen, weshalb ich einen problemlosen Zugriff brauche, mit dem ich eine Seite als html-Seite gestalten kann, ohne daß ich wieder 1000 Fragezeichen im Kopf habe, weil ich gerade mal wieder nicht weiß, was ich machen soll ... Also ich habe mal munkeln gehört, es ginge mit einem normalen Editor ... uäh ... böhmische Dörfer.
Aber hier nun ein Bild aus der Symposiumsreihe. Es ist wieder nur ein kleines Bild, weil ich von meinem eigentlich Herzstück noch gar kein Foto habe (und ich daran noch ein klein wenig arbeiten möchte, bevor ich es online stelle, aber momentan ist es sowieso in der Ausstellung - also noch etwas Geduld):

Alte Geschichten
Öl auf Leinen
30 x 30 cm (glaube ich)
2014
Hier habe ich wieder einen Gegenstand des großen Stillebens herausgelöst. Diesmal den Schuh, den ich im Garten gefunden habe. Er muß schon jahrelang dort gelegen haben, wenn ich mir das Design und den schönen Bewuchs ansehe. Trotz Wind und Wetter über die Jahre hat er sich aber enorm gut gehalten. Das Bild heißt "Alte Geschichten", weil diese Schuh auch viel zu erzählen hätte von seiner Besitzerin. Von Tanzabenden, Glück oder Kummer. Aber auch, weil alte Geschichten gern weitergetragen werden. Klatsch und Tratsch, der kann nicht mit dem, weil einst, als alles in grauem Nebel lag, dies und jenes geschah. Man ist selbst nicht ganz immun dagegen. Sei es, daß man sich selbst eine Geschichte spinnt, oder man in eine alte Geschichte mit reingezogen wird. Ganz zufällig angelt man sich den Schuh, der dies weiterträgt, aus den Flüssen der Geschichte. Und genauso undurchsichtig wie diese Geschichten oftmals sind, sind auch die kleine Raupe und die Puppe, die ebenfalls den roten Faden weiterverfolgen - ob sie nun wollen oder nicht. Fragt mich nicht, warum die beiden dort mithängen - wahrscheinlich um die verschiedenen Stadien von Schichten und Geschichte zu zeigen. Sie verändert sich, im Kern bleibt sie jedoch gleich. Die Raupe ist ein Pudel, die Puppe die eines Windenschwärmers. Und ich finde, sie passen hervorragend zum Schuh.
:-)
Aber hier nun ein Bild aus der Symposiumsreihe. Es ist wieder nur ein kleines Bild, weil ich von meinem eigentlich Herzstück noch gar kein Foto habe (und ich daran noch ein klein wenig arbeiten möchte, bevor ich es online stelle, aber momentan ist es sowieso in der Ausstellung - also noch etwas Geduld):
Alte Geschichten
Öl auf Leinen
30 x 30 cm (glaube ich)
2014
Hier habe ich wieder einen Gegenstand des großen Stillebens herausgelöst. Diesmal den Schuh, den ich im Garten gefunden habe. Er muß schon jahrelang dort gelegen haben, wenn ich mir das Design und den schönen Bewuchs ansehe. Trotz Wind und Wetter über die Jahre hat er sich aber enorm gut gehalten. Das Bild heißt "Alte Geschichten", weil diese Schuh auch viel zu erzählen hätte von seiner Besitzerin. Von Tanzabenden, Glück oder Kummer. Aber auch, weil alte Geschichten gern weitergetragen werden. Klatsch und Tratsch, der kann nicht mit dem, weil einst, als alles in grauem Nebel lag, dies und jenes geschah. Man ist selbst nicht ganz immun dagegen. Sei es, daß man sich selbst eine Geschichte spinnt, oder man in eine alte Geschichte mit reingezogen wird. Ganz zufällig angelt man sich den Schuh, der dies weiterträgt, aus den Flüssen der Geschichte. Und genauso undurchsichtig wie diese Geschichten oftmals sind, sind auch die kleine Raupe und die Puppe, die ebenfalls den roten Faden weiterverfolgen - ob sie nun wollen oder nicht. Fragt mich nicht, warum die beiden dort mithängen - wahrscheinlich um die verschiedenen Stadien von Schichten und Geschichte zu zeigen. Sie verändert sich, im Kern bleibt sie jedoch gleich. Die Raupe ist ein Pudel, die Puppe die eines Windenschwärmers. Und ich finde, sie passen hervorragend zum Schuh.
:-)
Lu Ping - 22. Sep, 19:00