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    <title>Inari kitsune : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>Lu Ping</dc:publisher>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
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    <title>Inari kitsune</title>
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    <title>Viel zu tun ...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022618716/</link>
    <description>und dabei bleiben scheinbar einige Dinge auf der Strecke. Scheinbar. Ich habe natürlich auch in künstlerischer Hinsicht viele Projekte. Teilweise noch in Planung, teilweise in Ausführung, und da ich dazu auch noch am Haus baue, Tiere habe und einen riesigen Garten, muß ich alles etwas aufteilen, damit nichts und niemand zu kurz kommt.&lt;br /&gt;
Darüber schreibe ich natürlich nicht ständig, weil es zum einen für andere uninteressant ist (meiner Auffassung nach), und zum anderen die keine Zeit dafür bleibt, sonst kommt ja alles andere zu kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erst einmal mein neuestes Bild, das ich zwischengeschoben habe. Ich arbeite gerade an einem großen Portrait eines Freundes, jedoch die kleinen Freuden zwischendurch muß ich mir einfach gönnen. Ich liebe Stilleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.theartangel.de/stillebenzauberwuerfel.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Stilleben mit Zauberwürfel&lt;br /&gt;
36 x 28 cm&lt;br /&gt;
Öl auf Leinen&lt;br /&gt;
2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte neulich so schöne Tulpen, und da kam mir die Idee, mal ganz altmodisch ein Stilleben mit Blumen zu machen. Wie ich so bin, ist mir ein Sträußchen natürlich zu langweilig. Es ist in Bildern ja wichtig, eine gewisse Spannung reinzubringen oder auch unerwartete Dinge. So bin ich zumindest gepolt.&lt;br /&gt;
Also sind die Tulpen in verschiedenen Zuständen zu sehen, einerseits in voller Blüter, halb verblüht, ganz verblüht, ausgefallen. Der Rest ergab sich einfach. Den Zauberwürfel hatte neulich meine Nichte ausgekramt, und ich fand, der paßt sehr schön ins Bild. &lt;br /&gt;
Alles in allem erinnert es ein klein wenig an ein Vanitasstilleben. Nicht geplant, hat sich ebenfalls so ergeben und wollte wahrscheinlich einfach mal von mir dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte zwar schon länger in Planung, mich einem weiteren Stilleben zu widmen, nun hat mir ein Freund jedoch seine Ausstellung in einem Café in Brandenburg/Havel aufs Auge gedrückt. Er ist ein sehr guter Künstler, hat aber gerade wenig Zeit, da er dringend mal zum Malen kommen muß. U.a. weil wir eine gemeinsame Ausstellung planen.&lt;br /&gt;
Es war etwas kurz und knapp und sehr, sehr stressig. Eben weil es kurzfristig war. Ich mußte mir vorher noch die Räumlichkeiten ansehen, um überhaupt überschlagen zu können, wieviele Bilder und was genau ich mitnehmen muß, wie ist es ausgestattet, verfügt es über Aufhängungen etc. pp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende vom Lied war, daß mir noch eine liebe Freundin geholfen hat. Zum Glück, denn es war ein heißer Tag, und wir standen beide im Wasser. Wir wollten uns nicht zu lange aufhalten, da die Angestellten verständlicherweise auch irgendwann nach Hause wollten. Wir haben es innerhalb einer Stunde geschafft.&lt;br /&gt;
Das obige Stilleben würde ich gern noch unterbringen, deshalb hatte ich es überhaupt angefangen. Da es aber auf einmal so schnell gehen mußte, war es noch nicht fertig. Eventuell hänge ich es einfach nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun habe ich wieder freie Spitzen für andere Bilder und Dinge. :-)</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2017-05-20T12:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022610067/#1022612369">
    <title>Hach ja ... :-) Da werden ja noch mehr folgen, hehe.
Nee, mit Rotkäppchen ist nicht...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022610067/#1022612369</link>
    <description>Hach ja ... :-) Da werden ja noch mehr folgen, hehe.&lt;br /&gt;
Nee, mit Rotkäppchen ist nicht zu spaßen. Aber wer da in der Wanne sitzt, keine Ahnung. Der Jäger? *ggg*</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2017-03-27T21:03:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022610067/#1022612114">
    <title>Oh ja die Säulen, da werden die Erinnerungen an unsere schönen interessanten Sreifzüge...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022610067/#1022612114</link>
    <description>Oh ja die Säulen, da werden die Erinnerungen an unsere schönen interessanten Sreifzüge wieder wach. :-)&lt;br /&gt;
Rotkäppchen sieht jedenfalls nicht so aus als würde sie sich vom Wolf verspeisen lassen. Eher verspeist sie zusammen mit dem Wolf den Jäger :-D. Wer da hinten in der Wanne sitzt wüsste ich gern.</description>
    <dc:creator>Zia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 Zia</dc:rights>
    <dc:date>2017-03-25T19:52:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022610067/">
    <title>Lang, lang ist´s her ...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022610067/</link>
    <description>Nun aber endlich wieder. Ich schwirre derzeit nicht mehr soviel im Netz rum, bzw. schon an gewissen Orten, allerdings nur, um mich berieseln zu lassen. Es passiert ja immer viel in der Realität, da tritt die virtuelle Welt, die ich nicht zu einer meiner Realitäten machen kann/möchte, natürlich erheblich in den Hintergrund. Außerdem bin ich meist zu faul zum Schreiben, und mein Leben in aller Öffentlichkeit mit allen erdenklichen Details und Hintergrundinformationen plus Fotos auszubreiten, ist eher weniger mein Ding (und finde ich selbst bei anderen, die das tun, immer zum Gähnen, falls ich mal durch &quot;Zufall&quot; auf derartigen Blogs etc. pp. lande - ich verschwinde meist auch sehr schnell wieder von dort).&lt;br /&gt;
Aber wieder genug über das Internet gemotzt, es hat ja auch seine schönen Seiten und Vorteile, wenn man weiß, wie man es richtig nutzt und gezielt nach Dingen sucht. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;https://up.picr.de/28530576dp.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Rotkäppchen&lt;br /&gt;
70 x 70 cm&lt;br /&gt;
Öl auf Leinen&lt;br /&gt;
2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine eigene Interpretation. Die Säulen sind von Quedlinburg inspiriert. Letztes Jahr traf ich mich dort mit der lieben &lt;a  target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://wildsau.twoday.net/&quot;&gt;Zia&lt;/a&gt;, die eine ebenso tiefe Liebe zum Internet pflegt wie ich, was man unschwer an ihren Aktualisierungen erkennen kann. Leute, fahrt in den Harz, und zwar in den richtigen Harz *hüstel*, da, wo sich die Roßtrappe und der Hexentanzplatz in Thale befinden. Eine atemberaubende Gegend, schon immer gewesen, angefüllt mit den alten Sagen, die mir wieder sofort präsent waren (die haben wir irgendwann in der Unterstufe durchgenommen). Eine schöne Gegend, und Quedlinburg ist einfach nur ... atemberaubend. &lt;br /&gt;
Wie auch immer, die Säulen standen Pate, die mußten ins Bild. Und auch wenn ich gar nicht von vornherein das Bild als Rotkäppchenthema angelegt habe, so ist es doch letztlich ganz allein entstanden. Rotkäppchen selbst kam erst sehr spät mit ins Spiel. Vorher sind noch etliche andere Personen durchs Bild gesprungen, allein oder zu zweit. Aber es waren nur kurze Stippvisiten, es hat sie nichts im Bild gehalten. War nicht ihr Umfeld, so zogen sie weiter. Reisende soll man ja bekanntlich nicht aufhalten.&lt;br /&gt;
Dann kam eine andere Freundin vorbei, und Rotkäppchen besiedelte das Bild. Die paßte dann. Es gefiel ihr, und sie blieb. Nichts zog sie woanders hin. Der Rest bzw. alles zusammen ist Geschichte ... oder seine eigene Geschichte. Wie es beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-)</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2017-03-08T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022584038/">
    <title>Bauopfer</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022584038/</link>
    <description>Mir hat sich wieder ein sehr weites, ungemein spannendes Feld eröffnet, in das ich mich wieder unendlich vergraben könnte. Es handelt sich um das sogenannte Bauopfer. &lt;br /&gt;
Bauopfer wurden meist in Häusern verbaut, vermauert, vergraben, um den genius loci zu besänftigen, da jeder Bau ein Eingriff in die bestehende Landschaft war, man sich die Geister etc. pp. gewogen machen wollte.&lt;br /&gt;
Darauf gekommen bin ich durch einen interessanten Umstand. Ich hatte wieder einen Helfer hier, diesmal aus Taiwan, und wir haben uns eins der Giebelzimmer vorgenommen, Fachwerk wieder freigelegt und schon den Lehmunterputz gemacht. Nun war in dem Raum allerdings noch so eine unschöne Leitung für die Lampe. Kuhstallinstallation nennen wir das hier immer. Somit die Idee, vom Spitzboden aus durch die Dielen, Schüttung usw. ein Löchlein für die Leitung durch die Decke zu bohren, die Leitung natürlich durch ein sicheres, schmales Rohr geführt.&lt;br /&gt;
Die Dielen sind im Spitzboden sowieso oll, haben sehr gelitten, weil eine Zeit lang die Giebelfensterchen offen standen, als das Haus jahrelang leer stand, es durch die porösen Betondachsteine geregnet hatte usw. usf. Unter den Dielen fand sich eine dicke Isolierschicht aus Stroh mit Lehm, darunter fanden sich Holzschwarten, wovon eine durch eine raffinierte Aussparung im Balken herausgehoben werden konnte, so daß man die restlichen Schwarten verschieben und ebenfalls rausnehmen kann (so man das möchte). Darunter war eine dicke Schicht Sägespäne. Und darin vergraben befanden sich zwei Eier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst kam natürlich der Gedanke an ein Tier. Eierdiebstahl ist ja dort nicht ganz unbekannt. Nach weiterem Nachdenken jedoch wurde klar, daß erstens ein Tier nie dorthin kommen würde. Es ist einfach zu dicht verschlossen, kein Durchkommen. Zweitens waren die Eier komplett unversehrt. Nur eben ganz leicht, weil sie das Eiinnere schon eingetrocknet war. Es handelte sich ganz klar um ein Bauopfer zum Schutz und zur Segnung des Hauses, als es errichtet wurde. Normalerweise gibt die Lage einen Hinweis auf den Zweck. Hier in der Nähe eines Schornsteins unter dem Dach. Ich sage mal ganz klar Feuer- und Blitzschutz. Nachdem das Dorf mehrmals abgebrannt ist, nicht ganz unsinnig.&lt;br /&gt;
Ich habe natürlich versucht, etwas darüber zu finden. Es ist eine recht mühsame Suche, denn meistens wurden Tiere geopfert oder auch andere Gegenstände, wie Münzen usw. Eier, konnte ich nachlesen, waren wohl die gemäßigte Variante, eines lebenden Opfers. Also eine recht starke Opfergabe. Was evt. unter den sehr viel älteren Fundamenten liegt, kann ich nicht sagen. Freunde von mir haben im Stallfundament zwei über Kreuz gelegte Skelette gefunden. Eines von einem Schaf, eines von einem Hund. Ob hier noch eine Katze unter der Schwelle vermauert wurde, ist etwas, worüber ich mir in dunklen Winternächten Gedanken machen kann. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eier habe ich übrigens wieder an ihren geheimen Ort zurückgelegt. Der Schutz soll ja weiterhin bestehen.&lt;br /&gt;
Aber meine Güte, das Thema ist dermaßen spannend ...</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-08-17T21:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022579180/">
    <title>Lehmfachwerk</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022579180/</link>
    <description>Nebenbei widme ich mich auf dem Dachboden dem Lehmfachwerk. Seit das Haus einst gebaut wurde, ist da nichts mehr passiert. Und über die Jahre schrumpft Lehm ganz einfach, einige Gefache wurden dadurch etwas wackelig. In den zwei Zimmern oben war irgendwann mal Tapete drauf, die für Lehm sehr ungünstig ist. Dort möchte ich sogar, weil das Fachwerk überputzt wurde, selbiges wieder freilegen. Dafür muß dann der Putzträger ab (Schilfrohrmatten). Es ist ebenfalls etwas rissig. Aber wenn man bedenkt, wie alt es ist, hat es super gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wollte ich schon ewig und drei Tage mal ein schönes Gästezimmer haben. Nicht, daß sich meine Gäste jemals beschwert hätten, denn die Räume im jetzigen Zustand haben eben durchaus ihren Reiz. Aber einige gruseln sich dort oben. Ich glaube, das Aussehen der Räume spielt da noch zusätzlich mit rein. Ich möchte da mal beobachten, ob die Veränderung der Umgebung evt. Einfluß darauf hat. So ganz wissenschaftlich *ggg*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe im letzten Jahr mit den Helfern schon angefangen. Ende Juli kommt noch jemand aus Taiwan, der sich gern ganz dreckig machen, unbedingt im Staub versinken und verausgaben möchte. Der darf dann das eine Giebelzimmer freilegen. Also das Fachwerk darin. Arbeiten, die jetzt nicht ganz oben auf meiner To-Do-Liste stehen. &lt;br /&gt;
Zwei Kammern waren jedoch schon weiter fortgeschritten. Was mein Helfer dort unter Lehm verstanden hat, war jedoch ehrlich ganz gruselig, so daß es mich den ganzen Winter gejuckt hat, es endlich schön zu machen. Es waren nur Ausbesserungsarbeiten, aber so gesehen war in einer Kammer schon einiges an Lehm an den Wänden. Aber nicht weiter schlimm, nichts, was man nicht retten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit habe ich einige Bilder der Kammer herausgesucht, die gewisse Fortschritte zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Bild wurde letztes Jahr zum offenen Atelier aufgenommen. Ich mag den Kontrast zwischen der alten Wand und den Bildern, aber wie gesagt, es war inzwischen so bröckelig, und ich möchte auch nicht, daß die Gefache herausfallen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://up.picr.de/26169786oj.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Ansicht, wie sie sich den ganzen Winter über darstellte. Sieht auf dem Foto besser aus, als es in Wirklichkeit war. Sehr ... rustikal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://up.picr.de/26169788rr.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier die fast fertigen Gefache. Ich werde noch einmal mit flüssigem Lehmputz rübergehen, den ich mit einem Quast auftrage. Ganz dünn. Dafür habe ich extra gelben Lehm besorgt. Wird schön angemischt mit Sand und Wasser, und es bedarf anschließend keiner Farbe mehr. Ich wollte es in der Kammer ganz pur lassen. An der Wand mit der Tür ist der Lehm noch feucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://up.picr.de/26169789rr.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://up.picr.de/26169790as.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenwände müssen natürlich noch gemacht werden, außerdem neue Dielen, Fußbodenheizung unter der Dielung, Dämmung im Dach, Elektrik etc. pp. Mit seinen 10 qm ist die Kammer gar nicht so klein, zumal der Drempel sehr hoch ist, man somit gut stehen kann (die Räume oben haben ebenfalls alle 3 m Deckenhöhe). Es paßt ein Doppelbett rein, und es ist immer noch genügend Platz für eine schöne Sitzecke zum Lesen am Fenster. Alles schon ausgemessen und in Planung. &lt;br /&gt;
Ach ja, eine Tür fehlt auch noch. ;-)</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-07-11T15:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022578185/">
    <title>Weitere Bretzeln ;-)</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022578185/</link>
    <description>Ich bin ja die letzten Wochen kaum zum Malen gekommen. Es gab soviel zu tun, war soviel los, so daß mein Hähnchenbild schon fast in Vergessenheit geriet, wie es da auf der Staffelei stand. Ich wollte es schon viel früher fertig haben, aber ich aber u.a. gerade wieder viel mit Lehm geputzt, weil ich da etwas fertig kriegen möchte. Und dazu beschloß mein Computer mal wieder, sein Leben auszuröcheln.&lt;br /&gt;
Da erwarte ich ja kaum noch etwas anderes, als ein bis zwei Jahre Dienst, bevor meine umwerfende, energiegeladene Persönlichkeit ihnen den Rest gibt. Was habe ich in den letzten Jahren, ach was, Jahrzehnten, schon Computer verschlissen. Einige Jahre hintereinander waren es auch mal blöde Viren, die mich jährlich die Computer neu installieren ließen. Jetzt war es, genau wie schon vor zwei Jahren, die Platine, die das zeitliche gesegnet hat. Immerhin steigere ich mich von einem auf zwei Jahre. Man muß immer die positiven Aspekte darin sehen. Aber daß Platinen einfach mal - schwupp - futsch sind, und daß nach nur kurzer Arbeitszeit, ist meine persönliche Meisterleistung im Verschleiß von Computern (und Monitoren - obwohl der hier schon lange gut funktioniert *auf Holz klopf*). Ich muß mal drüber nachdenken, was mir das alles sagen soll, wenn ich mal Zeit und Lust dazu habe ;-)&lt;br /&gt;
Fakt ist, daß niemand meiner Freunde mich an ihre Computer ranläßt, besonders nachdem dort nach meinem Benutzen hier und da gaaaaaanz harmlose Dinge passiert sind *schwör* Ich meine, nur weil ein Computer sich nach meiner Benutzung komplett einigelt und zu nichts mehr zu bewegen ist, kann man mir ja nicht die Schuld daran zuschieben. Auch damals der Computer in China ist garantiert nicht durch meine Anwesenheit schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Das möchte ich mal klarstellen. Ebenfalls was das Smartphones eines meiner Helfer betrifft, das er mir reichte, um mir ein paar schöne Fotos zu zeigen (ich habe genau eins sehen können, dann ging das auf einmal gar nicht mehr ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte jedenfalls eine herrlich fast computerfreie Woche (ja, ich durfte einen Laptop benutzen, aber nachdem der Browser auf einmal komisch wurde, habe ich ihn lieber ganz wenig benutzt, sonst sagt man mir wieder Dinge nach ...). Mir war diese sehr technikfreie Woche sehr recht, weil sie mich darin bestätigte, daß ich das Internet noch immer immens langweilig finde. Sogar jetzt, mit meinem nagelneuen Computer, fällt mir oft gar nichts ein, was ich nachgucken könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun zu den wirklich wichtigen Dingen des Lebens. Handwerk und Kunst liegen mir einfach, und sie sind echt und ehrlich. Es entsteht etwas, ohne daß Zeit verplempert wird. Und glücklich macht es auch noch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://up.picr.de/26095997bw.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Altsteirer 2&lt;br /&gt;
Öl auf Leinen&lt;br /&gt;
30 x 30 cm&lt;br /&gt;
2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde ihn ganz reizend. Und mehr brauche ich hierzu, glaube ich, auch nicht schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XD</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-07-04T12:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022560476/#1022565683">
    <title>Ich hatte von Dir immer einen geradlinigen Eindruck. Zumindest was den Stechschritt...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022560476/#1022565683</link>
    <description>Ich hatte von Dir immer einen geradlinigen Eindruck. Zumindest was den Stechschritt zu Deinem Ziel betrifft *ggg* Vom Wissen her wirkt es ganz ungeradlinig - weißt schon, man weiß immer über alles Bescheid und kann ständig seinen Senf zu verschiedensten Themen dazugeben XD Das ist somit sehr interessant, wenn Du beschreibst, wie Du eigentlich vorgehst.&lt;br /&gt;
Es ist von außen sowieso meist schlecht zu sehen, wie ein Mensch da tickt. Oder ein Hund. Das ist schön beschrieben, denn dieses anscheinend wirre Umherschnüffeln habe ich ebenfalls als absolute Zielstrebigkeit kennengelernt, die einfach für uns als Mensch nicht faßbar ist, weil es da natürlich vorausgesetzte Wahrnehmungen betrifft. Ein Hund landet immer da, wo er hin will, ob es den Menschen gefällt oder nicht *gggg* Absolute Manipulation ihrer Menschen durch eine gewisse Form des Einlullens und des scheinbaren Desinteresses an einem geraden Weg, um im richtigen Moment genau dort zu sein, wo Hund sein möchte. Hat mich schon immer fasziniert.&lt;br /&gt;
Von Hunden lernen ... damit hatte ich interessanterweise recht oft gewisse Erfolge. Es ist ja somit so, daß das Ziel erfaßt wird, aber der Weg dorthin hat eine gewisse Offenheit, so daß wichtige und interessante Dinge durchaus mitgenommen werden können, als wenn man sich wildschweingleich eine gerade Spur zum Ziel rüsselt, bei der die Wegränder so hoch sind, daß man nicht drüber hinweggucken kann. Denn gerade die Seitenstränge ermöglichen oft erst den Weg zu diesem anvisierten Punkt.&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich konnte mich klar ausdrücken. *grübel* XD</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-05-11T13:07:00Z</dc:date>
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    <title>Ich bin ja auch so eine, die ich unbedingt geradlinige Wege hinter sich hat. Ich...</title>
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    <description>Ich bin ja auch so eine, die ich unbedingt geradlinige Wege hinter sich hat. Ich stelle aber immer wieder fest, dass sich auch nach Jahren noch Kreise schließen können und lose Enden ihr Ziel finden, obwohl ich sie schon längst vergessen hatte und, ja das alles mit einem roten Faden verbunden ist. hunde sind ja auch so Experten, wenn die schnüffeln kann man oft erstmal gar keine klare Richtung erkennen, aber sie finden i.d.R. ihre Spur immer auf dem kürzesten Weg.&lt;br /&gt;
Obwohl es übrigens im Augenblick von aussen so aussieht, dass ich wahsinnig gerade auf mein Ziel zusteuere, folge ich in Wirklichkeit dem roten Faden. Ich habe das Ziel vor Augen aber der Weg dahin ist keine gerade Straße sondern eine Abfolge einzelner Schritte von denen einer auf den nächsten folgt und ich oft erst unmittelbar nachdem letzten Schritt, den nächsten erkennen kann. Da brauch man manchmal auch ganzschön Nerven für, vor allem wenn man so ungeduldig ist wie ich. ;-)</description>
    <dc:creator>Zia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Zia</dc:rights>
    <dc:date>2016-05-08T17:32:23Z</dc:date>
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    <title>Danke, danke ;-) Den Titel sollte ich jetzt ständig schreiben. Scheint ebenfalls...</title>
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    <description>Danke, danke ;-) Den Titel sollte ich jetzt ständig schreiben. Scheint ebenfalls verkaufsfördernd zu sein *ggg*&lt;br /&gt;
Kleine Drachen trifft es gut. Diese Kreaturen! Die sind genauso wenig geradlinig wie rote Fäden, und deshalb kommen sie immer geradlinig ans Ziel, so abstrus das klingen mag. Rote Fäden haben ja in der Tat die Eigenschaft, sich scheinbar sinnlos durch diverse Wegbiegungen zu winden. Das macht sie ja so interessant. So lange man ihnen folgt, kann man sich dazu auch gar nicht verlaufen. Ist doch großartig, oder?&lt;br /&gt;
Ich hatte mal vor zig Jahren einen Traum. Da ging es gerade aus schnurstracks zum Ziel. Aber eine nette Dame, die sozusagen das Fest, auf dem ich war, leitete, hakte mich unter und meinte zu mir, warum immer geradeaus gehen, wenn es jenseits davon soviele interessante Dinge zu entdecken gibt. Und schon war ich mit ihr nach links abgebogen und sah in der Tat hinter einen Ballustrade einen in Nebel getauchten See. Sehr geheimnisvoll. Als ich aufwachte, ärgerte ich mich dennoch ein wenig, weil ich irgendwie nie geradeaus aufs Ziel zusteuere, sondern immer links und rechts versumpfe. Zwar mit sehr interessanten Dingen gespickte Wege, aber das eine oder andere mal wünschte ich mir dann doch einen etwas ... äh ... direkteren Weg *ggg*</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-05-01T21:42:24Z</dc:date>
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    <title>Herzlichen Glückwunsch zum Verkauf! Das geht ja wie`s Brezelbacken (bezugnehmend...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022560476/#1022562693</link>
    <description>Herzlichen Glückwunsch zum Verkauf! Das geht ja wie`s Brezelbacken (bezugnehmend auf den Titel ;-) ) &lt;br /&gt;
Deine kleinen Drachen sind demnach richtige Glücksbringer für Dich. &lt;br /&gt;
Das schöne am roten Faden ist, dass er keinesweg geradlinig verlaufen muss (und das meistens auch nicht tut) und so Bereiche verbindet, die auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. :-)</description>
    <dc:creator>Zia</dc:creator>
    
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    <dc:date>2016-05-01T18:25:08Z</dc:date>
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    <title>Das Gefieder ist auch ganz weich und kuschelig, selbst die Deckfedern, die ja sehr...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022560476/#1022562537</link>
    <description>Das Gefieder ist auch ganz weich und kuschelig, selbst die Deckfedern, die ja sehr robust sind. :-)&lt;br /&gt;
Ja, man schaut genauer hin, wenn einem das Federvieh vor die Nase kommt. Die sind auch total faszinierend, auch wenn man sich, so man das Glück hat, nahe genug heranzukommen, die Schnabel-Gesichts-Partie anguckt. Die haben was saurierartiges und können ihre Vorfahren nicht abstreiten ...&lt;br /&gt;
Die Sache mit dem Ohrenfleck war mir früher ebenfalls nie bewußt gewesen. Es soll zwar auch die berühmten Ausnahmen geben, aber im Großen und Ganzen kann man sich darauf verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zwirnsfäden ... hach ja *ggg* ... die ziehen sich sogar durch noch viel mehr Bilder. Meist sogar in Rot, denn es sollte immer einen roten Faden geben, dem man folgt XD Ich kann nichts dagegen tun, ab und zu drängen sie sich einfach auf. Die gehören zu meiner Lieblingssymbolik und sind in der Interpretation so vielseitig einsetzbar.&lt;br /&gt;
Im Original wirkt das Bild noch wärmer mit einem schönen, dezenten Gelbton, den ich drüber gelegt habe. Fast ein wenig altertümlich. Der kommt hier leider nicht so raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild habe ich gerade heute auch schon wieder verkauft. Ich habe meine Bilder aufgehängt (nächste Woche hab ich ne Ausstellung, die zum offenen Atelier beginnt), und ehe ich´s mich versah, hat es sich die Hausherrin auch schon unter den Nagel gerissen. Ich sollte mehr Hühner malen *ggg*</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
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    <dc:date>2016-04-30T23:32:55Z</dc:date>
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    <title>Da möchte ich sofort über das wuschelige Gefieder streichen!
Die Frisuren sind bei...</title>
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    <description>Da möchte ich sofort über das wuschelige Gefieder streichen!&lt;br /&gt;
Die Frisuren sind bei den Altsteierern wirklich einmalig. Seitdem Du Hühner hast und wir uns schon soviel darüber unterhalten haben, gucke ich mir die Hühner hier viel genauer an. Ich habe zum Beispiel immer nach dem &quot;Ohrenfleck&quot; Ausschau gehalten, der anzeigt, welche Farbe die Eier haben. Das ist wie überall. Wenn man sich einem Thema mal nähert fällt einem plötzlich auf, wie groß die Vielfalt ist. Früher waren für mich alle Hühner gleich.  Das hat sich durch Dich geändert.&lt;br /&gt;
Mir fällt auf, dass auf Deinen Hühnerbildern oft Zwirnsfäden auftauchen. Das ist bestimmt kein Zufall, oder?</description>
    <dc:creator>Zia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Zia</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-30T17:25:08Z</dc:date>
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    <title>Geht mir genauso. Ich geiere immer nach diesen Anzeigen, aber meistens muß ich die...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022500315/#1022560488</link>
    <description>Geht mir genauso. Ich geiere immer nach diesen Anzeigen, aber meistens muß ich die Zeitung wieder wegpacken, weil die einfach total normale Anzeigen haben. Unerhört! Dafür weiß ich nun, daß vorwiegend Altenpfleger und Putzfrauen gesucht werden. Ist ja auch schon was *ggg*</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
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    <dc:date>2016-04-23T16:18:36Z</dc:date>
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    <title>Du hattest mir diese tollen Käferbilder geschickt. Mit diesen riesigen Teilen, denen...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022551380/#1022560486</link>
    <description>Du hattest mir diese tollen Käferbilder geschickt. Mit diesen riesigen Teilen, denen ich nicht im Haus begegnen möchte, aber es sind dennoch atemberaubende Exemplare. Die Schmetterlinge kenne ich allerdings noch nicht. Schicken! *hechel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir ja immer genauso mit Hühnerfedern. Manchmal begucke ich die Hühnchen ganz genau, und da fallen mir immer so wunderhübsche Details auf, die man beim unaufmerksamen Blick-drüber-schweifen-lassen, niemals erkennt. Unter dem Schnabel den Hals hinab bspw. haben die Federn so eine ganz zarte Netzstruktur, wie zarteste Spitze aus Spinnweben, ganz filigran. Total faszinierend. Oder die Hühneraugen. Was für Farben. Federn finde ich ja schon immer ganz spannend. Ich war ja als Kind bei den Jungen Ornithologen, das hat mich immens geprägt. ;-)</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
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    <dc:date>2016-04-23T16:16:25Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022553393/#1022560483">
    <title>Ich liebe den Klugscheißmodus *ggg* Der ist mir höchst bekannt, weswegen ich ihn...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022553393/#1022560483</link>
    <description>Ich liebe den Klugscheißmodus *ggg* Der ist mir höchst bekannt, weswegen ich ihn immer für sehr angebracht halte, hehe.&lt;br /&gt;
Mir ist auch unklar, wie man von Nikotin abhängig werden kann. Ich habe natürlich auch mal das Rauchen ausprobiert, wie man das so macht, aber ich konnte nicht sagen, daß ich es irgendwie aufregend fand. Im Gegenteil, es schmeckte eklig, und ich hatte immer das Gefühl, daß schlagartig meine Lippen und meine Haus austrocknen. Wenn das kein Gegenargument ist *ggg*&lt;br /&gt;
Oder nimm Alkohol. Ist in einer Runde ja sehr nett, und ich trinke ja auch Alkohol. Das wollte ich nur noch einmal anmerken, damit nicht der Eindruck erweckt wird, ich bin solchen Dingen komplett abgeneigt. Aber was mir aufgefallen ist, gerade auch im Zusammenhang mit anderen Künstlern, daß, wenn man Ideen gesponnen hat, sie niemals verwirklicht wurden, wenn sie in einer Alkoholrunde entstanden. Das schöne Wort Schnapsidee ist dahingehend sehr passend und trifft den Nagel auf den Kopf. Es muß kein Schnaps sein, reicht auch Sekt oder Wein. Klar, solche Runden sind lustig, und es heißt auch nicht, daß man nicht durch die Tatsache, daß man sich mit anderen unterhält, auf schöne Ideen kommt. Aber wenn es um eine gemeinsame Umsetzung geht, die in solchen Spiritussphären ausgeheckt wurde, verläuft das immer im Sande. Bei mir zumindest. Das ausschlaggebende für die eigene Idee war hier eben viel mehr das Gespräch mit anderen, der Austausch, als der Alkohol. Aber weiterführende Gemeinschaftsprojekte entstehen dann eher später am Abend, alle sind schon etwas rundäugig, und da muß man sich im Klaren sein, daß es sinnlos ist, die Fäden, die dort entstehen, weiterzuspinnen.&lt;br /&gt;
Also: wo ist der Vorteil? Weiß ich auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drogen detektierende Honigbienen waren mir bis dato unbekannt. Das ist ja mal aufregend. Aber doch nicht von der Hand zu weisen, wenn ich darüber nachdenke. Über welche Entfernungen sie ihre Bienenweiden ausmachen können, ist ja immer wieder erstaunlich. Und wir reden jetzt nicht von einigen Wildbienenarten, die im Umkreis von 50 m alles haben müssen, sonst ist es zu weit *ggg* Wenn ich immer sehe, wieviele Honigbienen sich in meinem Garten tummeln ... ich weiß ungefähr, woher die kommen, aber zwischen ihren Stöcken und meinen köstlichen Blüten liegen immer noch viele, viele Meter, Hindernisse müssen überwunden werden, vom Stock aus zu sehen sind meine Pflanzen auch nicht. Die Tierwelt ist schon irgendwo unübertroffen. Dieses Zusammenspiel der Sinne ist immer wieder faszinierend. :-)</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-23T16:12:26Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022560476/">
    <title>Die Bretzeln werden weitergebacken ...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022560476/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://up.picr.de/25304054bt.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Altsteirer&lt;br /&gt;
30 x 30 cm&lt;br /&gt;
Öl auf Leinen&lt;br /&gt;
2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier habe ich mal eine Altsteirerhenne verewigt. Ich habe ja am zweiten Maiwochenende wieder offenes Atelier. Bzw. bin ich in einer Kunstscheune bei Bekannten, und es ist auch nicht wirklich offenes Atelier, sondern nennt sich Sommergalerie. Im Juni kommt noch jemand dazu, und das ganze hängt bis September. Aber es wird am selben Wochenende eröffnet, denn offenes Atelier mache ich nicht mehr. Zuviel Aufwand für lau ist nicht meine Welt.&lt;br /&gt;
Jedenfalls wollte ich noch ein Hühnchenbild haben, und es kommt sicher noch das Portrait eines Hahns hinzu. Da aber wirklich Portrait, damit man dem schmucken Burschen besser in die Augen blicken kann ;-) Ich habe ja einige Hühnerliebhaber in meiner Bekanntschaft, also hat sich das förmlich angeboten. Ich mag Hühner ja ebenfalls erstaunlich gern (erstaunlich deshalb, weil ich das vorher nie gedacht hätte - so daunig und dazu Persönlichkeiten, die jede Hollywooddiva in den Schatten stellen), und somit haben wir alle was davon. *ggg*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-)</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
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    <dc:date>2016-04-23T15:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022500315/#1022560269">
    <title>Die Orthographie geht eigentlich. Es gibt nur sehr selten richtig grobe Schnitzer....</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022500315/#1022560269</link>
    <description>Die Orthographie geht eigentlich. Es gibt nur sehr selten richtig grobe Schnitzer. Ich habe das vorhandene Material mal auf Abstrusitäten untersucht. Das meiste was da drinsteht ist aber langweilig gewesen bisher. Ich glaube man muss sehr viele dieser Blätter durchforsten, um die Perlen zu finden.</description>
    <dc:creator>Zia</dc:creator>
    
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    <dc:date>2016-04-22T17:03:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022551380/#1022560268">
    <title>Hatte ich Dir eigentlich mal die Fotos aus der Schmetterlingssamlung vom Museum geschickt?...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022551380/#1022560268</link>
    <description>Hatte ich Dir eigentlich mal die Fotos aus der Schmetterlingssamlung vom Museum geschickt? (Oder wollte ich es nur und habe es dann doch vergessen?)  Ich durfte mir ja an meinem letzten Tag im Museum König letzten Sommer nochmal die ganzen anderen (nichtöffentlichen) Sammlungen angucken und war in diesem Zusammenhang auch in der Lepidoptera-Abteilung. Die Fotos muss ich nochmal raussuchen und  Dir schicken (*hinter die Ohren schreib!*). Ich glaube das wird Dir gefallen.  Die Natur hat wirklich tolle Formen und Farben zu bieten. Letzte Woche waren wir in einer Forschungsstation am Niederrhein und haben dort aus einem See Proben genommen, - unter anderem um Kleinkrebschen (z.B. Wasserflöhe) zu bestimmen. Ich finde die sehen unter dem Binokular so hübsch aus! Überhaupt habe ich unter Mikroskopen in den letzten Jahren schon so viele wunderschöne Sachen gesehen. Das ist eine Welt für sich. Aber eben auch Insekten, Vögel, Knochen, - es hat alles auch einen sehr ästhetischen Aspekt...</description>
    <dc:creator>Zia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Zia</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-22T16:59:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022553393/#1022560263">
    <title>Daß die Wirkung verzögert eintritt liegt übrigens daran, dass er ganze Kram erst...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022553393/#1022560263</link>
    <description>Daß die Wirkung verzögert eintritt liegt übrigens daran, dass er ganze Kram erst mitsamt dem Keks in den Verdauungstrakt muss, während beim Inhalieren die Substanzen über die Schleimhäute sehr viel schneller aufgenommen werden und direkter an den Wirkungsort gelangen. Die klugscheisserin in mir hat verlangt, dass ich die Erklärung noch, der Vollständigkeit halber nachreiche. Ich weiss es auch nur aus der Toxikologievorlesung wo natürlich u.a. sehr detailgetreu das Ende des Zuges beschrieben wurde, nämlich was passiert, wenn der ganze Kram schiefgeht und wie sich das alles auf einen Menschen auswirkt.  Ich übrigens scheine auch zu den Leuten zu gehören, die für Süchte überhaupt nicht zugänglich sind.Mir ist schon vollkommen unklar warum Leute sich freiwillig von Nikotin abhängig machen, obwohl das in meinen Augen nur Nachteile und überhaupt keine Vorteile hat. &lt;br /&gt;
Wusstest Du übrigens dass man Honigbienen trainieren kann, Drogen zu detektieren? Hab am Mittwoch im Labor-Seminar der Arbeitsgruppe wo ich gerade mein 1. Mastermodul mache einen Vortrag von jemanden aus der AG gehört, der darüber seine Dissertation gemacht hat. War sehr interessant. Ich lerne ja gerade Chromatographie und Massenspektrometrie, - sehr potente und vielseitig einsetzbare chemische Analysemethoden. Aber in ihrer Empfindlichkeit sind Hundenasen und Insektenfühler eben nach wie vor unübertroffen.</description>
    <dc:creator>Zia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Zia</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-22T16:46:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022553393/#1022559153">
    <title>Och, so neben der Spur ist das doch gar nicht. Paßt alles zum Thema. Es ist doch...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022553393/#1022559153</link>
    <description>Och, so neben der Spur ist das doch gar nicht. Paßt alles zum Thema. Es ist doch immer wieder interessant, welche Dinge sich aus solch einer Sache erspinnen.&lt;br /&gt;
Ich habe diesen Versuch von Madam Talbot schon vor einiger Zeit gelesen und wußte somit sofort, was Du meintest. Das ist sehr interessant, daß die Wirkung dahingehend verzögert auftritt. Ich habe mich mit diesem Thema bisher noch nicht tiefer beschäftigt, da ich, bis auf das vereinsamte Gläschen Sekt oder einen Gin Tonic alle Jubel Jahre, so gar nichts in der Richtung zu mir nehme. Ich habe weder das Verlangen danach, noch bin ich der Meinung, mich da irgendwie &quot;drauf&quot; bringen zu müssen. Deshalb lese ich solche Berichte dann immer sehr interessiert. Jetzt nicht auf Madam bezogen, bei der das eher ein Ausrutscher war, sondern auf diverse Leute bezogen, die das fast zu ihrem Lebensinhalt machen. Sucht. Weshalb wird einer süchtig, warum hat der andere gar keinen Hang dazu? Das ist doch auch einmal eine interessante Frage.&lt;br /&gt;
Den einen bringt es dazu, mehr zu wollen, der andere meinte, man solle ihn bloß mit diesem Müll in Ruhe lassen, nachdem eine Erfahrung darin gemacht wurde (wenn überhaupt) ... Kreativität jedenfalls braucht solche Ergüsse gar nicht. Eigentlich dämpft es die Kreativität, auch wenn die Leute evt. den Eindruck haben, es würde sie viel eher dahin bringen. Auf lange Sicht ist das unwahr, besonders wenn es mit dem Tod endet *hüstel*&lt;br /&gt;
Du glaubst gar nicht, was alles bekannt ist, und trotzdem ist es vielen unbekannt bzw. total egal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So Leute, hier ist kein Selbstversucheblog *ggg* Muß ja nochmal gesagt werden, nech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XD</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-19T16:23:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022551380/#1022559152">
    <title>Oleanderschwärmer ;-) Die gibt es hier leider nicht, aber die Ligusterschwärmer....</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022551380/#1022559152</link>
    <description>Oleanderschwärmer ;-) Die gibt es hier leider nicht, aber die Ligusterschwärmer. Einmal habe ich tatsächlich im Garten einen Windenschwärmer gesehen. Der sieht dem Ligusterschwärmer sehr ähnlich. Und riesig war der! Wahnsinn. Leider ist das Foto nichts geworden. Ähem.&lt;br /&gt;
Ja, ich finde ja schon, daß die Natur teilweise die schönsten Muster hervorbringt. Die könnte ich mir gar nicht ausdenken. Und da ich ja dieses wunderhübsche Nachschlagewerk habe ... Du weißt schon, das Teil, daß ich mit 9 Jahren von meinen Eltern bekam ... blättere ich da ab und zu mal herum. Aber am schönsten ist es natürlich, die Schmetterlinge zu kennen.&lt;br /&gt;
Viele, die hier nicht vorkommen, habe ich schon in der Slowakei oder sonstwo gesehen. Früher habe ich dann dringend nachschauen müssen, um wen genau es sich handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Link für Frau Araxe ist OK. Ich weiß nur nicht, ob das ihren Geschmack trifft *ggg* Ansonsten ist so ein Link jetzt nicht schlimm. ;-) &lt;br /&gt;
Habe gerade Deinen Kommentar zu diesem Arm durchgelesen , und ich muß gestehen, mir ging es ja ähnlich wie Dir, als ich ihn das erste mal sah *ähem* Surreal hin oder her, aber um zu wirken, ist Umsetzung ganz wichtig. Was habe ich schon Handknochen studiert ... nicht, daß ich die nun frei Schnauze zusammensetzen könnte, aber ich konnte sie immerhin detailgenau malen. Alles andere hätte irgenwie dilettantisch ausgesehen und die Wirkung zerstört.&lt;br /&gt;
Dieses Auge in der Hand ist übrigens totschick. Ich glaube, sowas habe ich auch mal irgendwo verwendet. Bietet sich irgendwie an, so ein Auge.</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-19T16:13:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022500315/#1022559149">
    <title>Es ist bisher nur eine ganz kleine Auswahl, weil mir die Idee natürlich bei einer...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022500315/#1022559149</link>
    <description>Es ist bisher nur eine ganz kleine Auswahl, weil mir die Idee natürlich bei einer völlig abstrusen Annonce kam. Leider hab ich nicht in jeder Zeitung das Glück, derartige Höhepunkte zu erspähen. Aber mit der Zeit wächst es bestimmt noch an *gggg*&lt;br /&gt;
Durchforste ruhig mal Deine Zeitungen. Sie sind ja zumindest für den einen oder anderen Lacher prädestiniert. Ist bei Euch die Orthographie in diesen Blättchen auch so hanebüchen?</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-19T16:02:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022553393/#1022558732">
    <title>Ja ja Drogen sind schon sehr fatal! Sorry ich komm von dem Thema nicht los, aber...</title>
    <link>http://luping.twoday.net/stories/1022553393/#1022558732</link>
    <description>Ja ja Drogen sind schon sehr fatal! Sorry ich komm von dem Thema nicht los, aber es passt auch irgendwie. Smombies sind ja auch süchtig und darüberhinaus hast Du noch das berühmte &quot;Opium fürs Volk&quot; angesprochen also hey! ich finde da schließt sich der Kreis doch wieder aufs Feinste :-))). Jedenfalls habe ich gerade bei Madam Talbot einen Bericht über ihren &lt;a href=&quot;https://victorianlowbrow.wordpress.com/2015/12/08/the-mighty-purge-continues/&quot;&gt;Selbstversuch mit sogenannten &quot;Edibles&quot; &lt;/a&gt; gelesen. Das deckt sich haargenau mit dem was ich in der Vorlesung zur forensischen Toxikologie gelernt habe: &quot;Edibles&quot; sind Esswaren, die mit Marihuana aufgepeppt sind (ohje, wer wird jetzt wieder alles auf Deinen Blog finden!!!) . Das Problem dabei ist, dass die Wirkung verzögert eintritt . Die Leute denken dann, sie müssen noch mehr zu sich nehmen, weil es noch nicht genug dröhnt und dann, was drin ist ist drin, nimmt der Zug so richtig Fahrt auf und lässt sich nicht mehr stoppen, bis der ganze Kram wieder ausgeschieden wird, -was dauern kann. &lt;br /&gt;
Auf solche Erfahrungen kann ich super verzichten. Und dass Alkohol und Medikamente auch keine so gesunde Kombination abgeben, sollte inzwischen auch hinlänglich bekannt sein. Es passiert aber trotzdem immer wieder, dass sich Leute damit in die ewigen Jagdgründe katapultieren.&lt;br /&gt;
Chemie ist eine prima Sache, aber in einigen Lebensbereichen sollte man die Finger davon lassen. Ich denke auch, dass Kunst für sich schon eine prima Ausdrucksform sein sollte... noch weiter vom Thema abgewichen... :-D</description>
    <dc:creator>Zia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Zia</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-17T17:56:44Z</dc:date>
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    <title>Ich bin ja total verliebt in Deine Detailtreue! Dass es eben genau ein Ligusterschwärmer...</title>
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    <description>Ich bin ja total verliebt in Deine Detailtreue! Dass es eben genau ein Ligusterschwärmer ist und nicht irgendein der Phantasie entsprungener Falter das gefällt mir u.a. so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sehr verehrten Frau Araxe habe ich übrigens mal &lt;a href=&quot;http://mmm.twoday.net/stories/1022555509/&quot;&gt;einen heissen Tip in Deine Richtung&lt;/a&gt; gegeben, als es um sureale Kunstwerke ging. Ich hoffe Du hast nichts dagegen, dass ich den Link zu Artangel bei ihr eingebaut habe.</description>
    <dc:creator>Zia</dc:creator>
    
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    <dc:date>2016-04-17T17:35:50Z</dc:date>
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    <title>Sehr gerne! Da bin ich schon richtig gespannt drauf, was Du da so alles ausgegraben...</title>
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    <description>Sehr gerne! Da bin ich schon richtig gespannt drauf, was Du da so alles ausgegraben hast. Ich kann ja auch mal die Augen offen halten. Vielleicht kann ich dann auch was zum Besten geben. Diese Blättchen landen bei uns immer auf dem Klo. Da hat man dann mal Zeit sich in sowas zu vertiefen.</description>
    <dc:creator>Zia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Zia</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-17T17:29:15Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022553393/#1022558721">
    <title>Nee, Smombie ist mir neu *lach* Ich werde absolut diese Reihe fortsetzen. Ich habe...</title>
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    <description>Nee, Smombie ist mir neu *lach* Ich werde absolut diese Reihe fortsetzen. Ich habe einfach soviel Material, daß es noch ewig reicht. Zumal ja Neue dazukommen. &lt;br /&gt;
Ich mag immer diese Haltungen und Gesichtsausdrücke. Am Anfang habe ich sehr viel wilder skizziert, mit der Zeit fiel mir auf, daß ich mehr Ausschau halte nach markanten Profilen oder irgendetwas, das mich in dem Moment anspricht. Also nicht unbedingt schöne Menschen, wie man unschwer erkennen kann (was nicht heißt, daß nicht mal was Schönes im Bild landet), sondern eben dieses prachtvolle Profil, das die Person vielleicht an sich gar nicht mal so schön findet. Aber kombiniert mit dieser furchtbaren Haltung, zeigt es auch noch einmal ganz deutlich, wie man sich, ohne es zu wissen, sehr viel unattraktiver machen kann. Versteinert in einer wirklich ungesunden Position, die nicht gerade dazu beiträgt, denjenigen als intelligenten Menschen einzusortieren, oder? Ich glaube, manchmal bedarf es einer Art Spiegel, um mehr auf sich zu achten.&lt;br /&gt;
Das ist wie mit dem Schreiben. Wenn man eine ganz grauenhafte Orthographie hat, dann wird man automatisch für dumm gehalten und kann seinen Standpunkt nicht darlegen, weil die Leute sich nicht die Mühe machen, das zu lesen, was derjenige schreibt. Selbst wenn das sogar gute Gedanken wären. Aber dieses Manko trägt einfach nicht dazu bei, als verständige Person angesehen zu werden. Das kommt mir oft in den Sinn.&lt;br /&gt;
Ach so, die von mir dargestellten Personen sind zwar nicht frei erfunden, aber in den meisten Fällen verändert. Da ich nur Skizzen mache, entsteht diese Verfremdung schon während des Zeichnens. Die weitere Übertragung auf Leinwand sorgt für eine nächste Wandlung, so daß zwar diverse Äußerlichkeiten erkennbar, aber in den meisten Fällen der Person nicht wirklich zuzuschreiben sind. XD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, Static-X. Schon blöd, wenn man Drogen nimmt, nech? Hat schon die genialsten Leute zerstört. Warum reicht es nicht, sich über diverse künstlerische Kanäle auszudrücken? Weshalb wird da noch eins draufgesetzt, im Fall von Drogen sogar eine sehr tödliche Variante ...&lt;br /&gt;
Die Musik ist recht eigen, aber ey, ich hab das gern beim Autofahren gehört, guter Rhythmus, tolle Gitarren. Malen geht dazu auch super. Ich liebe es.&lt;br /&gt;
Mir war natürlich klar, daß &lt;u&gt;Du&lt;/u&gt; sofort auf den Autopsiebericht triffst *prust* Es gibt da so gewisse Anziehungen im Universum, denen man sich anscheinend nicht ganz entziehen kann ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt ist es ja Rammstein - so weit ich weiß, sind die eher frei von harten Drogen *ggg* &lt;br /&gt;
Musik wechselt bei mir ab und zu, was nicht heißt, daß ich das andere gar nicht mehr höre. Aber da ich in Sachen Musik ziemlich exzessiv sein kann, mache ich auch entsprechend lange Pausen dazwischen - also lange hören, was anderes hören und die Musik davor lange nicht hören, bis die auf dem Musikkarussel wieder an mir vorbeischwirrt. Wahrscheinlich braucht jedes Bild seine eigene Art von Musikmatrix, in der ich mich in dem Moment verlieren kann. :-)))</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-17T16:58:15Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022500315/#1022558718">
    <title>Normalerweise steht da noch die Firma drauf, aber ich fand den Text an sich schön...</title>
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    <description>Normalerweise steht da noch die Firma drauf, aber ich fand den Text an sich schön genug. Der hat mich inspiriert *ggg* Da bin ich im Sommer extra noch einmal mit meiner Kamera losgesockt, um es zu verewigen.&lt;br /&gt;
Ich sammle gerade an sich ulkige Schilder und Annoncen. Dafür durchforste ich u.a. immer diese Wurstblätter, die am Wochenende kostenlos im Briefkasten liegen. Da habe ich im Bereich Arbeitsangebote schon schöne Sachen gefunden. Die muß ich Dir mal am Telefon vorlesen *prust* Da ich die evt. mal verwursten möchte, mache ich die noch nicht öffentlich, sondern gebe das nur privat weiter XD</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-17T16:41:47Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022551380/#1022558716">
    <title>Ist so klein auch nicht gut zu erkennen. Der rote Punkt oben rechts ist ein Leninanstecker...</title>
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    <description>Ist so klein auch nicht gut zu erkennen. Der rote Punkt oben rechts ist ein Leninanstecker *gggg* Den habe ich noch in einer meiner Schubladen gefunden. Und die Flasche in der Mitte ist Zeichentinte. Ein leider schon leeres Plastefläschchen (weißt ja, Plaste und Elaste aus Schkopau). ;-)&lt;br /&gt;
Und klar ist das der Entenschädel. Ohne geht nicht, hehe. Der Falter ist ein ... oh, warte, jetzt habe ich das kurz vergessen ... Oleanderschwärmer. Ich wollte erst einen Ligusterschwärmer nehmen, aber mir hat diese grüne Farbe so gut gefallen, daß ich kurzfristig umdisponiert habe.&lt;br /&gt;
Meist ist es ja so, daß man Dinge wiederkennt, weil man ähnlichen Kram zuhause hat. Das finde ich immer lustig :-) Wenn man sich mal seinen ganz normalen Fundus anschaut. Hier ist jetzt Neues und Altes vermischt, also Omas formschöne Utensilien mit der heutigen Technik wie Card Reader, USB-Stick und dergleichen. Dann Zeug, daß ich von Reisen mitgebracht habe oder das bei mir gelandet ist, obwohl ich nicht weiß, wann, von wem und warum - Dinge, die ich nie vorher hier gesehen habe, die aber plötzlich da sind *grübel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:-)</description>
    <dc:creator>Lu Ping</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Lu Ping</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-17T16:38:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://luping.twoday.net/stories/1022553393/#1022558662">
    <title>Ich sehe, Du beobachtest viele Smombies in der Bahn! Kanntest Du den Begriff schon?...</title>
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    <description>Ich sehe, Du beobachtest viele Smombies in der Bahn! Kanntest Du den Begriff schon? Smartphone-Zombies - kurz Smombies. Hab ich letztens irgendwo als Beschreibung für dieses Phänomen gehört. Du hats jedenfalls schon einen richtig guten Blick dafür Das Bild beschreibt genau das, was ich empfinde, wenn ich solche Leute beobachte. Ich denke Du wirst gar nicht anders können, als diese Reihe fortzusetzen, angesichts des reichlichen Inputs aus dieser Richtung.&lt;br /&gt;
Die zeitliche Koinzidenz mit Paris und Brüssel war mir noch gar nicht aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hab gerade mal nachgeguckt was static-x ist, weil ich das in meiner musikalischen Unwissenheit mal wieder gar  nicht kannte. Dabei stieß ich mit der  mir eigenen selektiven Wahrnehmung natürlich zuerst auf den Bericht der Autopsie, die die Todesursache des Frontsängers klären sollte. Dabei soll Metal ja eigentlich gesund sein, - zumindest für die die Metal hören. Für die, die die Musik machen trifft das anscheinend nicht unbedingt zu. Kann andererseits sein, dass er ohne Musik schon viel früher gestorben wäre, wie viele andere Namenlose - kleine Abweichung vom Thema ;-))</description>
    <dc:creator>Zia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 Zia</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-17T08:37:29Z</dc:date>
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